Schärdinger Bäuerinnen pflegen internationalen Erfahrungsaustausch mit Schweden
Vor Ort Einblick in die schwedische Landwirtschaft erhalten und mit Berufskolleginnen Erfahrungen ausgetauscht.
Im heurigen Internationalen Jahr der Bäuerin gewinnt der Austausch von Frauen in der Landwirtschaft über Ländergrenzen hinweg besondere Bedeutung. Die alle zwei Jahre stattfindende fünftägige Bäuerinnenlehrfahrt des Bezirkes Schärding bot dafür heuer den passenden Rahmen. Kürzlich durften die Schärdinger Bäuerinnen Kolleginnen in Schweden besuchen und gemeinsam wertvolle Erfahrungen austauschen.
Die schwedischen Bäuerinnen stammen aus unterschiedlichen landwirtschaftlichen Betrieben. Vertreten waren ein Ackerbaubetrieb, ein Betrieb mit Schweinezucht und Schweinemast sowie ein Milchviehbetrieb. Besonders interessant für die heimischen Bäuerinnen waren die Einblicke in die schwedische Landwirtschaft.
Im Mittelpunkt der Begegnung standen Gespräche über die tägliche Arbeit am Hof, betriebliche Entwicklungen sowie die Rolle der Frau in der Landwirtschaft. Dabei zeigte sich ein markanter Unterschied: Einige der schwedischen Bäuerinnen gehen neben der Betriebsführung noch einer Vollzeitbeschäftigung außerhalb des Hofes nach. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Landwirtschaft erfordert dabei ein hohes Maß an Organisation und Engagement. Dauerhaft beschäftigte Arbeiter:innen sind auf den Betrieben in Schweden entscheidend.
Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen wurde rasch deutlich, dass Bäuerinnen in Schweden und Österreich ähnliche Herausforderungen und Ziele verbinden. Die Verantwortung für die Familie, der nachhaltige Umgang mit landwirtschaftlichen Ressourcen und die Zukunftssicherung der Betriebe stehen in beiden Ländern im Mittelpunkt.
Gerade im Internationalen Jahr der Bäuerinnen zeigte der Besuch eindrucksvoll, wie wertvoll persönliche Begegnungen und der Blick über den eigenen Tellerrand sind. Der Erfahrungsaustausch bot beiden Seiten neue Perspektiven, praktische Anregungen und die Möglichkeit, internationale Freundschaften zu knüpfen.
Die Schärdinger Bäuerinnen blicken auf eine bereichernde Begegnung zurück und freuen sich bereits auf weitere internationale Kontakte im Rahmen ihrer traditionsreichen Bäuerinnenlehrfahrt.
Die schwedischen Bäuerinnen stammen aus unterschiedlichen landwirtschaftlichen Betrieben. Vertreten waren ein Ackerbaubetrieb, ein Betrieb mit Schweinezucht und Schweinemast sowie ein Milchviehbetrieb. Besonders interessant für die heimischen Bäuerinnen waren die Einblicke in die schwedische Landwirtschaft.
Im Mittelpunkt der Begegnung standen Gespräche über die tägliche Arbeit am Hof, betriebliche Entwicklungen sowie die Rolle der Frau in der Landwirtschaft. Dabei zeigte sich ein markanter Unterschied: Einige der schwedischen Bäuerinnen gehen neben der Betriebsführung noch einer Vollzeitbeschäftigung außerhalb des Hofes nach. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Landwirtschaft erfordert dabei ein hohes Maß an Organisation und Engagement. Dauerhaft beschäftigte Arbeiter:innen sind auf den Betrieben in Schweden entscheidend.
Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen wurde rasch deutlich, dass Bäuerinnen in Schweden und Österreich ähnliche Herausforderungen und Ziele verbinden. Die Verantwortung für die Familie, der nachhaltige Umgang mit landwirtschaftlichen Ressourcen und die Zukunftssicherung der Betriebe stehen in beiden Ländern im Mittelpunkt.
Gerade im Internationalen Jahr der Bäuerinnen zeigte der Besuch eindrucksvoll, wie wertvoll persönliche Begegnungen und der Blick über den eigenen Tellerrand sind. Der Erfahrungsaustausch bot beiden Seiten neue Perspektiven, praktische Anregungen und die Möglichkeit, internationale Freundschaften zu knüpfen.
Die Schärdinger Bäuerinnen blicken auf eine bereichernde Begegnung zurück und freuen sich bereits auf weitere internationale Kontakte im Rahmen ihrer traditionsreichen Bäuerinnenlehrfahrt.