Frauen in der Landwirtschaft im Fokus des EU-Agrarministerrats
Von der Vorbereitung im Sonderausschuss Landwirtschaft (SAL) über die Beratungen im Copa-Cogeca-Frauenausschuss bis hin zum Rat der EU-Agrarministerinnen und Agrarminister: Die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft stand in den vergangenen Tagen auf europäischer Ebene im Mittelpunkt.
Im Vorfeld des Agrarministerrats wurde das Thema sowohl im Sonderausschuss Landwirtschaft (SAL) als auch im Frauenausschuss der Copa-Cogeca intensiv diskutiert. Im Mittelpunkt standen Fragen, wie die Sichtbarkeit und Anerkennung von Frauen in der Land- und Forstwirtschaft gestärkt sowie der gleichberechtigte Zugang zu Hofübernahme, Betriebsgründung, Eigentum und Finanzierung verbessert werden kann. Auch der Ausbau von Mentoring, Bildung, Beratung und einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Betrieb spielte eine zentrale Rolle.
Diese Themen fanden sich nun auch auf der Tagesordnung des Rates der EU-Agrarministerinnen und Agrarminister in Brüssel wieder. Anlass dafür ist das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Bäuerin 2026, das die Bedeutung von Frauen für Ernährungssicherheit, Innovation und die Zukunft der Landwirtschaft weltweit in den Fokus rückt.
Österreich brachte sich aktiv in die Diskussion ein. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig verwies darauf, dass Österreich mit rund 36% Betriebsleiterinnen europaweit zur Spitzengruppe zählt. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Frauen häufig kleinere Betriebe führen und aufgrund struktureller Rahmenbedingungen nach wie vor geringere Förderungen aus der Gemeinsamen Agrarpolitik erhalten. Er sprach sich daher für gezielte Maßnahmen im Rahmen der künftigen GAP aus, um Chancengleichheit, Hofübernahmen und die wirtschaftliche Entwicklung von Bäuerinnen weiter zu stärken.
Die Diskussion zeigt deutlich: Die Anliegen der Bäuerinnen sind längst auf europäischer Ebene angekommen. Viele der im Rat angesprochenen Themen - von wirtschaftlicher Absicherung über Bildung und Beratung bis hin zur stärkeren Beteiligung von Frauen in Entscheidungsprozessen - finden sich auch im Positionspapier der Bäuerinnen Österreich zum Internationalen Jahr der Bäuerin 2026 wieder.
Für die Bäuerinnen Österreich ist dies ein wichtiges Signal: Wo Frauen wirken, wächst Zukunft - und diese Zukunft wird zunehmend auch auf europäischer Ebene gestaltet.
Diese Themen fanden sich nun auch auf der Tagesordnung des Rates der EU-Agrarministerinnen und Agrarminister in Brüssel wieder. Anlass dafür ist das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Bäuerin 2026, das die Bedeutung von Frauen für Ernährungssicherheit, Innovation und die Zukunft der Landwirtschaft weltweit in den Fokus rückt.
Österreich brachte sich aktiv in die Diskussion ein. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig verwies darauf, dass Österreich mit rund 36% Betriebsleiterinnen europaweit zur Spitzengruppe zählt. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Frauen häufig kleinere Betriebe führen und aufgrund struktureller Rahmenbedingungen nach wie vor geringere Förderungen aus der Gemeinsamen Agrarpolitik erhalten. Er sprach sich daher für gezielte Maßnahmen im Rahmen der künftigen GAP aus, um Chancengleichheit, Hofübernahmen und die wirtschaftliche Entwicklung von Bäuerinnen weiter zu stärken.
Die Diskussion zeigt deutlich: Die Anliegen der Bäuerinnen sind längst auf europäischer Ebene angekommen. Viele der im Rat angesprochenen Themen - von wirtschaftlicher Absicherung über Bildung und Beratung bis hin zur stärkeren Beteiligung von Frauen in Entscheidungsprozessen - finden sich auch im Positionspapier der Bäuerinnen Österreich zum Internationalen Jahr der Bäuerin 2026 wieder.
Für die Bäuerinnen Österreich ist dies ein wichtiges Signal: Wo Frauen wirken, wächst Zukunft - und diese Zukunft wird zunehmend auch auf europäischer Ebene gestaltet.
Vom Agrarrat am 13. Juli 2026 gibt es einen Videomitschnitt -> einfach unter diesem Link einsteigen und auf die rot-weiß-rote Österreich-Flagge klicken, dann startet die Aufzeichnung der Rede von Minister Totschnig.