Internationales Jahr der Bäuerin 2026
Die Vereinten Nationen rücken mit ihrer Entscheidung die zentrale Rolle von Frauen in der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette in den Fokus: ihren unverzichtbaren Beitrag zur Ernährungssicherung, zur nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und zur Stabilität ländlicher Räume.
Bäuerinnen weltweit sehen sich auch Herausforderungen gegenüber, die 2026 verstärkt adressiert werden sollen, um strukturelle Verbesserungen voranzutreiben.
In Österreich hat die bundesweite Befragung “Was braucht die Bäuerin - Frau in der Land- und Forstwirtschaft 2030?“ drei übergreifende Themenfelder ergeben:
Ökonomische Sicherheit: Über 90 % der Befragten sehen steigende Betriebsmittelkosten, inflationsbedingten Kaufkraftverlust und nicht kostendeckende Erzeugerpreise als zentrale wirtschaftliche Herausforderungen an. Zudem sind zwei Drittel auf zusätzliche außerlandwirtschaftliche Erwerbsarbeit angewiesen. Die Weiterführung und der Ausbau von Investitionsförderungen würde ihre Chancen erhöhen, ihre innovativen betrieblichen Ideen umzusetzen und voranzutreiben.
Soziale Absicherung: Schlüsselfaktoren sind hier die Altersvorsorge (83%), persönliche Lebensqualität (87%) sowie Arbeitsintensität (92%) und -überlastung (84%). Relevant sind ebenso die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit. Hinzu kommt die geringe Absicherung, die das Risiko der Altersarmut von Bäuerinnen deutlich erhöht.
Persönlichkeitsbildende Kompetenz: Bäuerinnen wünschen sich niederschwellige, flexible Bildungsangebote zu Betriebsführung, Digitalisierung und KI, zu mentaler Gesundheit und Generationsmanagement.
Internationale Studien zeigen, gleicher Zugang zu Ressourcen erhöht die Produktivität, reduziert Armut und stärkt die Widerstandfähigkeit landwirtschaftlicher Systeme. Gleichstellung ist damit ein wirtschaflticher, sozialer und ökologischer Erfolgsfaktor.
In Österreich hat die bundesweite Befragung “Was braucht die Bäuerin - Frau in der Land- und Forstwirtschaft 2030?“ drei übergreifende Themenfelder ergeben:
Ökonomische Sicherheit: Über 90 % der Befragten sehen steigende Betriebsmittelkosten, inflationsbedingten Kaufkraftverlust und nicht kostendeckende Erzeugerpreise als zentrale wirtschaftliche Herausforderungen an. Zudem sind zwei Drittel auf zusätzliche außerlandwirtschaftliche Erwerbsarbeit angewiesen. Die Weiterführung und der Ausbau von Investitionsförderungen würde ihre Chancen erhöhen, ihre innovativen betrieblichen Ideen umzusetzen und voranzutreiben.
Soziale Absicherung: Schlüsselfaktoren sind hier die Altersvorsorge (83%), persönliche Lebensqualität (87%) sowie Arbeitsintensität (92%) und -überlastung (84%). Relevant sind ebenso die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit. Hinzu kommt die geringe Absicherung, die das Risiko der Altersarmut von Bäuerinnen deutlich erhöht.
Persönlichkeitsbildende Kompetenz: Bäuerinnen wünschen sich niederschwellige, flexible Bildungsangebote zu Betriebsführung, Digitalisierung und KI, zu mentaler Gesundheit und Generationsmanagement.
Internationale Studien zeigen, gleicher Zugang zu Ressourcen erhöht die Produktivität, reduziert Armut und stärkt die Widerstandfähigkeit landwirtschaftlicher Systeme. Gleichstellung ist damit ein wirtschaflticher, sozialer und ökologischer Erfolgsfaktor.