Ram pam pam pam pam und ganz viel Wirkung
Der Bundesbäuerinnentag 2026 in Feldkirch wirkt nach - in Gesprächen, Rückmeldungen und vielen persönlichen Eindrücken. Teilnehmerinnen aus ganz Österreich teilen, was sie bewegt hat – und warum diese Veranstaltung so besonders war.
Die Rückmeldungen zum Bundesbäuerinnentag zeichnen ein klares Bild: hohe Qualität, starke Inhalte und eine Atmosphäre, die verbindet. Besonders hervorgehoben werden das durchdachte Programm, die Organisation und die Mischung aus regionaler Verwurzelung und internationalem Blick.
Maria Hutter, LFI-Vorsitzende und Vorsitzende des Bildungsausschusses:
“Besonders gelungen fand ich das wertige Stoffsackerl der AMA-Marketing zur freien Entnahme. So konnte jede Teilnehmerin selbst entscheiden, welche Produkte und Materialien sie mitnimmt - sei es Käse, Hauswürstel oder Unterlagen wie Spruchkarten von ‚Lebensqualität Bauernhof‘ oder dem Innovationsprojekt ‘Mein Hof - mein Weg‘. Der Lerneffekt ist dabei ganz nebenbei entstanden. Beeindruckt hat mich auch die Vielfalt: Wenn man bedenkt, dass der Pinzgau größer ist als Vorarlberg und gleichzeitig 285 Teilnehmerinnen aus dem Ländle eine solche Bandbreite an Trachten gezeigt haben, wird sichtbar, wie lebendig und vielfältig unsere bäuerliche Kultur ist.“
Franziska Zachenegger, Absolventin des ZAMm-Lehrgangs:
“Liebes Team rund um den Bundesbäuerinnentag, zuerst einmal herzliche Gratulation zu einem - wieder einmal - wunderschönen Bundesbäuerinnentag. Besonders gefallen hat mir die Begrüßung mit den Liedern und die klare Organisation ohne Sitzplatzsuche. Der Bäuerinnenchor hat eine unglaubliche Stimmung gemacht - ‘ram pam pam‘ begleitet mich immer noch. Die internationalen Inputs, vor allem von Dir. Raschad Al-Khafaji, waren für mich faszinierend. Und die Bäuerinnengespräche auf dem ‘Bänkle‘ waren nicht nur inhaltlich stark, sondern auch ein echter Blickfang. Für mich nehme ich viele Impulse mit - vor allem den Gedanken, dass unser Tun am Hof auch für andere positiv wirken soll.“
Auch in den Rückmeldungen aus Social Media und der laufenden Evaluierung zeigt sich eine sehr hohe Zufriedenheit. Besonders positiv bewertet werden:
Maria Hutter, LFI-Vorsitzende und Vorsitzende des Bildungsausschusses:
“Besonders gelungen fand ich das wertige Stoffsackerl der AMA-Marketing zur freien Entnahme. So konnte jede Teilnehmerin selbst entscheiden, welche Produkte und Materialien sie mitnimmt - sei es Käse, Hauswürstel oder Unterlagen wie Spruchkarten von ‚Lebensqualität Bauernhof‘ oder dem Innovationsprojekt ‘Mein Hof - mein Weg‘. Der Lerneffekt ist dabei ganz nebenbei entstanden. Beeindruckt hat mich auch die Vielfalt: Wenn man bedenkt, dass der Pinzgau größer ist als Vorarlberg und gleichzeitig 285 Teilnehmerinnen aus dem Ländle eine solche Bandbreite an Trachten gezeigt haben, wird sichtbar, wie lebendig und vielfältig unsere bäuerliche Kultur ist.“
Franziska Zachenegger, Absolventin des ZAMm-Lehrgangs:
“Liebes Team rund um den Bundesbäuerinnentag, zuerst einmal herzliche Gratulation zu einem - wieder einmal - wunderschönen Bundesbäuerinnentag. Besonders gefallen hat mir die Begrüßung mit den Liedern und die klare Organisation ohne Sitzplatzsuche. Der Bäuerinnenchor hat eine unglaubliche Stimmung gemacht - ‘ram pam pam‘ begleitet mich immer noch. Die internationalen Inputs, vor allem von Dir. Raschad Al-Khafaji, waren für mich faszinierend. Und die Bäuerinnengespräche auf dem ‘Bänkle‘ waren nicht nur inhaltlich stark, sondern auch ein echter Blickfang. Für mich nehme ich viele Impulse mit - vor allem den Gedanken, dass unser Tun am Hof auch für andere positiv wirken soll.“
Auch in den Rückmeldungen aus Social Media und der laufenden Evaluierung zeigt sich eine sehr hohe Zufriedenheit. Besonders positiv bewertet werden:
- die Verbindung von Fachinhalten und Praxis
- die Qualität der Referentinnen und Referenten
- die Möglichkeit zum Austausch über Bundesländergrenzen hinweg
- die besondere Atmosphäre im Montforthaus
- Wir-Gefühl, Gemeinschaft und Wertschätzung