Bäuerinnen prägen das Land - damals wie heute
Erstes generationenübergreifendes Treffen der Salzburger Bäuerinnenfunktionärinnen.
Im Rahmen des Internationalen Jahrs der Bäuerin fand vergangenen Donnerstag eine ganz besondere Veranstaltung statt: Erstmals kamen ehemalige und aktive Bundes-, Landes- und Bezirksbäuerinnen aus Salzburg zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Austragungsort war der Heffterhof, wo in wertschätzender Atmosphäre gefrühstückt, erinnert und in die Zukunft geblickt wurde.
Insgesamt folgten 16 ehemalige und aktive Funktionärinnen sowie sechs Wirtschaftsberaterinnen - darunter auch eine bereits pensionierte Kollegin - der Einladung. Ziel des Treffens war es, den Austausch über Generationen hinweg zu fördern, das Engagement der Bäuerinnenorganisation sichtbar zu machen und Danke zu sagen für jahrzehntelange ehren- und hauptamtliche Arbeit.
Eröffnet wurde das Treffen von Claudia Entleitner, Landesbäuerin und Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Salzburg. In ihren Begrüßungsworten betonte sie die große Bedeutung dieses ersten gemeinsamen Treffens und die tragende Rolle der Bäuerinnen in der agrarischen Interessenvertretung – gestern wie heute.
Nach dem gemeinsamen Frühstück - großzügig unterstützt von der Salzburg AG - richteten auch Rupert Quehenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg, sowie Josef Braunwieser ihre Grußworte an die Runde. Beide brachten ihre große Wertschätzung und Anerkennung für die Leistungen der Bäuerinnenorganisation und ihrer Funktionärinnen zum Ausdruck.
Im Anschluss gab Regina Putz, Geschäftsführerin der Salzburger Bäuerinnenorganisation, einen Einblick in die aktuellen Schwerpunkte, Projekte und Veranstaltungen. Sie zeigte auf, welche Themen die Bäuerinnenorganisation derzeit beschäftigen und wie vielfältig und zukunftsorientiert die Arbeit heute aufgestellt ist.
Insgesamt folgten 16 ehemalige und aktive Funktionärinnen sowie sechs Wirtschaftsberaterinnen - darunter auch eine bereits pensionierte Kollegin - der Einladung. Ziel des Treffens war es, den Austausch über Generationen hinweg zu fördern, das Engagement der Bäuerinnenorganisation sichtbar zu machen und Danke zu sagen für jahrzehntelange ehren- und hauptamtliche Arbeit.
Eröffnet wurde das Treffen von Claudia Entleitner, Landesbäuerin und Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Salzburg. In ihren Begrüßungsworten betonte sie die große Bedeutung dieses ersten gemeinsamen Treffens und die tragende Rolle der Bäuerinnen in der agrarischen Interessenvertretung – gestern wie heute.
Nach dem gemeinsamen Frühstück - großzügig unterstützt von der Salzburg AG - richteten auch Rupert Quehenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg, sowie Josef Braunwieser ihre Grußworte an die Runde. Beide brachten ihre große Wertschätzung und Anerkennung für die Leistungen der Bäuerinnenorganisation und ihrer Funktionärinnen zum Ausdruck.
Im Anschluss gab Regina Putz, Geschäftsführerin der Salzburger Bäuerinnenorganisation, einen Einblick in die aktuellen Schwerpunkte, Projekte und Veranstaltungen. Sie zeigte auf, welche Themen die Bäuerinnenorganisation derzeit beschäftigen und wie vielfältig und zukunftsorientiert die Arbeit heute aufgestellt ist.
Premiere des Kurzfilms
Ein besonderer Höhepunkt des Vormittags war die Premiere des Kurzfilms "Bäuerinnen prägen das Land - damals wie heute“. Der Film verdeutlicht eindrucksvoll, wie stark Bäuerinnen über Generationen hinweg das ländliche Leben, die Landwirtschaft und die Gesellschaft mitgestaltet haben – und weiterhin gestalten.
Im anschließenden offenen Austausch erzählten die ehemaligen Funktionärinnen von ihren Tätigkeiten, Herausforderungen und vielen prägenden Momenten. Resi Fletschberger berichtete unter anderem über die Ansiedelung des Zweiges Betriebs- und Haushaltsmanagement an der Landwirtschaftliche Fachschule Klessheim, ein wichtiger Meilenstein in ihrer Funktionsperiode.
Auch Loisi Fischer, ehemalige Landes- und Bezirksbäuerin, bedankte sich herzlich für die Einladung und hob hervor, wie selten Begegnungen in dieser besonderen Runde sind. Für heitere Momente sorgten zudem die Erzählungen von Kathi Hutter, die als frühere Geschäftsführerin der Salzburger Bäuerinnenorganisation den ein oder anderen humorvollen Schwank aus ihrer Laufbahn zum Besten gab.
Das Treffen war geprägt von Herzlichkeit, gegenseitiger Wertschätzung und großer Freude über das Wiedersehen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viel in der Vergangenheit geleistet wurde - und mit welchem Engagement die Bäuerinnenorganisation auch künftig die Anliegen der Frauen in der Landwirtschaft vertritt.
Im anschließenden offenen Austausch erzählten die ehemaligen Funktionärinnen von ihren Tätigkeiten, Herausforderungen und vielen prägenden Momenten. Resi Fletschberger berichtete unter anderem über die Ansiedelung des Zweiges Betriebs- und Haushaltsmanagement an der Landwirtschaftliche Fachschule Klessheim, ein wichtiger Meilenstein in ihrer Funktionsperiode.
Auch Loisi Fischer, ehemalige Landes- und Bezirksbäuerin, bedankte sich herzlich für die Einladung und hob hervor, wie selten Begegnungen in dieser besonderen Runde sind. Für heitere Momente sorgten zudem die Erzählungen von Kathi Hutter, die als frühere Geschäftsführerin der Salzburger Bäuerinnenorganisation den ein oder anderen humorvollen Schwank aus ihrer Laufbahn zum Besten gab.
Das Treffen war geprägt von Herzlichkeit, gegenseitiger Wertschätzung und großer Freude über das Wiedersehen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viel in der Vergangenheit geleistet wurde - und mit welchem Engagement die Bäuerinnenorganisation auch künftig die Anliegen der Frauen in der Landwirtschaft vertritt.