Chancengleichheit für Frauen wird mit der Charta besiegelt

In Salzburg setzen Landesbäuerin Claudia Entleitner und LK-Präsident Rupert Quehenberger mit ihrer Unterschrift der Charta für partnerschaftliche Interessenvertretung in der Land- und Forstwirtschaft ein Zeichen. Dieses Vorhaben soll nun vorangetrieben werden.
P_ALT
Landesbäuerin Claudia Entleitner und LK-Präsident Quehenberger unterzeichnen die Charta © LK Salzburg
Beim Bundesbäuerinnentag in Alpbach in Tirol im Jahr 2017 wurde die Charta für partnerschaftliche Interessenvertretung in der Land- und Forstwirtschaft präsentiert. Denn die Einbeziehung beider Geschlechter ist Voraussetzung für eine gelingende Zukunftsgestaltung der österreichischen Land- und Forstwirtschaft.

Damals wurde diese Charta von der damaligen Landesbäuerin Elisabeth Hölzl und dem ehemaligen Landwirtschaftskammer-Präsidenten Franz Essl unterzeichnet.

Den diesjährigen Bäuerinnentag@home nutzte die amtierende Landesbäuerin Claudia Entleitner und besiegelte den Ausbau der Chancengleichheit von Frauen und Männern in den agrarischen Organisationen mit Präsident Rupert Quehenberger mit beiden Unterschriften.
"Unsere Unterschriften sind als Symbol für eine weitere gleichberechtigte Zukunftsgestaltung zu sehen! Ich freue mich, wenn viele dem Beispiel von Präsident Rupert Quehenberger folgen, da die Stimmen und Sichtweisen von Bäuerinnen in diesen Organisationen von enormer Wichtigkeit sind.“, appelliert Landesbäuerin Claudia Entleitner.

Die LK Bäuerinnenorganisation Salzburg wird in den nächsten Wochen gezielt auf agrarische Vereine und Verbände zugehen und auch diese um Unterstützung und Umsetzung der Charta ersuchen.