ernte.dank.festival. zeigt die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft
Am 12. und 13. September 2026 zeigen Bäuerinnen ihr Können am Wiener Heldenplatz.
Am zweiten Septemberwochenende wird der Wiener Heldenplatz zum Treffpunkt für Kulinarik, Kultur und den Dialog von Stadt und Land. Das ernte.dank.festival. des Ökosozialen Forums zeigt, welche Rolle die heimische Land- und Forstwirtschaft für Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und gesellschaftlichen Zusammenhalt spielt.
Bäuerinnen übernehmen den Heldenplatz
“Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin erklärt. Deshalb rücken wir heuer am ernte.dank.festival. die Frauen in der Land- und Forstwirtschaft in den Fokus“, betont Norbert Walter, Vorsitzender des ernte.dank.festival.-Festkomitees und Präsident der Landwirtschaftskammer Wien.
“Das ernte.dank.festival. bietet die perfekte Gelegenheit, den Blick auf die weibliche Leistung in der Land- und Forstwirtschaft zu richten. Bäuerinnen übernehmen heute Verantwortung als Betriebsleiterinnen, Unternehmerinnen, Fachkräfte, Ausbilderinnen, Entscheidungsträgerinnen und Gestalterinnen des ländlichen Raums. Ihre Arbeit ist zentral für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und für eine starke regionale Versorgung,“ erklärt Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger.
Auch im Programm wird dieser Schwerpunkt sichtbar: In den zehn Hütten des Bäuerinnen-Dorfes erhalten Besucher:innen spannende Einblicke in die Arbeit und Lebensrealität von Bäuerinnen - von bäuerlichem Handwerk wie Klöppeln über Wissensvermittlung rund um Lebensmittel bis hin zu Innovation und Digitalisierung in der Landwirtschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die von den Bäuerinnen gestaltete Trachtenschau mit traditionellen Trachten aus allen Bundesländern.
“Das ernte.dank.festival. bietet die perfekte Gelegenheit, den Blick auf die weibliche Leistung in der Land- und Forstwirtschaft zu richten. Bäuerinnen übernehmen heute Verantwortung als Betriebsleiterinnen, Unternehmerinnen, Fachkräfte, Ausbilderinnen, Entscheidungsträgerinnen und Gestalterinnen des ländlichen Raums. Ihre Arbeit ist zentral für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und für eine starke regionale Versorgung,“ erklärt Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger.
Auch im Programm wird dieser Schwerpunkt sichtbar: In den zehn Hütten des Bäuerinnen-Dorfes erhalten Besucher:innen spannende Einblicke in die Arbeit und Lebensrealität von Bäuerinnen - von bäuerlichem Handwerk wie Klöppeln über Wissensvermittlung rund um Lebensmittel bis hin zu Innovation und Digitalisierung in der Landwirtschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die von den Bäuerinnen gestaltete Trachtenschau mit traditionellen Trachten aus allen Bundesländern.
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Für das Programm des ernte.dank.festival. ist ein eigens dafür einberufenes Festkomitee verantwortlich. Dieses besteht aus folgenden Persönlichkeiten:
- Norbert Walter, Vorsitzender des Festkomitees, Präsident der Landwirtschaftskammer Wien;
- Josef Taucher, Vizepräsident des Ökosozialen Forums, Abgeordneter zum Wiener Landtag;
- Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer;
- Margarete Gumprecht, Spartenobfrau des Wiener Handels;
- Eva Schulev-Steindl, Rektorin der BOKU University;
- Irene Neumann-Hartberger, Vorsitzende der ARGE Österreichische Bäuerinnen.
Buntes Programm an beiden Festtagen
Am Samstag, 12. September, startet das Festival ab 10 Uhr mit Blasmusik, einer Landmaschinen-Schau, Trachtenschau, Bieranstich und Live-Musik.
Am Sonntag, 13. September, geht es weiter mit Nostalgie bei der Oldtimer-Traktorenschau und dem Frühschoppen. Höhepunkt am zweiten Festtag sind der Erntesegen mit Dompfarrer Toni Faber und der Erntedankumzug.
Über das ernte.dank.festival.
Bereits zum dritten Mal veranstaltet das Ökosoziale Forum Österreich & Europa im Herzen Wiens das größte Fest der heimischen Land- und Forstwirtschaft. Das ernte.dank.festival. zeigt die Vielfalt der österreichischen Kulinarik und Kultur. Es lädt zum An- und Begreifen der heimischen Land- und Forstwirtschaft ein. Bäuerinnen und Bauern, Expert:innen aus der Wissenschaft sowie Praktiker:innen aus der Lebensmittelproduktion vermitteln Einblicke in die Leistungen der Branche. Der Eintritt ist frei.