Kärnten: Warum sich Netzwerken lohnt

Frauen und auch Bäuerinnen prägen die Gesellschaft im ländlichen Raum.
ZAMm_Foto_Gerald_Lechner_20140116.jpg
ZAMm_Foto_Gerald_Lechner_20140116 Aktives Netzwerken bedeutet auch, sich sichtbar zu machen. © Foto Gerald Lechner
Es ist immer wieder interessant, Lebensgeschichten und Erfahrungen aus Funktionen von anderen Frauen zu hören. Jeder ist gut beraten, sich ein gutes Netzwerk aufzubauen, um sich gegenseitig auszutauschen. Um ein verlässliches Netz zu schaffen, müssen wir selbst aktiv werden und Gelegenheiten wahrnehmen, in Gremien mitzuarbeiten sowie vorhandene Strukturen zu verändern. Aktives Netzwerken bedeutet auch, sich sichtbar zu machen.

Beruflicher Austausch mit Gleichgesinnten und auch Fachfremden, um auch deren Sicht kennenzulernen. Man wird wieder inspiriert und bekommt Ideen für die tägliche Arbeit.

Weiters können dadurch gemeinsame Kooperationen, Projekte initiiert und durchgeführt werden. Ein gutes Netzwerk unterstützt in vielen Bereichen! Voraussetzung ist, dass man Freude an neuen Menschen und Themen hat.

Gemeinsam entwickeln wir ein neues Berufsbild der Bäuerin. Sich in ungezwungener Atmosphäre und im Rahmen eines gemeinsamen Gesprächs über verschiedene Themen auszutauschen ist der Grundgedanke des Netzwerkabends, zu dem Landesbäuerin Astrid Brunner einlädt. Gäste sind an diesem Abend unter anderem die ehemalige steiermärkische Landtagsabgeordnete Ing. Eva Lipp, Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisenbank Eberndorf Anna Wriesnig und Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisenbank Brückl Dipl.-Ing. Maria Gfrerer.

INFO: Netzwerkabend, 24. September 2018, 19 Uhr, Krastowitz, Anmeldung 0463/5850-1391 oder lebenswirtschaft@lk-kaernten.at