Bäuerliches Sorgentelefon bietet Beratung bei Fragen zur Corona-Pandemie

Österreichweite Unterstützung - anonym und vertraulich
Eine junge Frau hält ein Handy in der Hand und tippt etwas ein
Bäuerliches Sorgentelefon Das bäuerliche Sorgentelefon ist für Sie da. Anonym und vertraulich. © pixabay
Die Flut an Nachrichten und Informationen rund um die Corona-Pandemie löst bei Menschen ein unbehagliches Gefühl aus, andere wiederum geraten in Stress und Panik. Auch das Bäuerliche Sorgentelefon, ein Projekt von "Lebensqualität Bauernhof", kontaktieren vermehrt Menschen mit Kummer und Angst rund um das Corona-Virus.

"Die aktuelle Situation ist völlig unvertraut, denn die Bedrohung, die durch das Virus ausgelöst wird, können wir nicht sehen, nicht riechen und nicht schmecken. Viele Menschen fühlen sich ohnmächtig und versuchen, ihre eigene Fassungslosigkeit und Ihren Kontrollverlust durch Hamsterkäufe entgegenzuwirken. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Familie und Freunden, wie Sie konkret tätig werden und Unterstützung leisten können. So stärken Sie Ihre Selbstwirksamkeit – Energie wird der Angst entzogen und dem Handeln zugeführt. Bemühen Sie sich um einen neuen strukturierten Tagesablauf. Dabei sind auch soziale Kontakte essentiell, die Sie auf unterschiedliche Weise pflegen können, wie z.B. über das Telefon, E-Mail oder Chat", rät Projektverantwortliche Birgit Bratengeyer von der LK Österreich.
Das Bäuerliche Sorgentelefon ist für Sie werktags von 8:30 bis 12:30 Uhr da. Aufgrund der Krisensituation wird die Notrufnummer 0810/676 810 zwischen 23. März und 30. April werktags bis 16:00 Uhr verlängert. Bleiben Sie gesund - körperlich wie auch seelisch, und scheuen Sie nicht, unser Angebot zu nutzen! Informationen zum Bäuerlichen Sorgentelefon erhalten Sie auch im Internet unter www.lebensqualitaet-bauernhof.at.